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244 Mio Euro, wer hat es bezahlt?

Bundeskanzleramt Österreich
Ballhausplatz 2
1010 Wien
E-Mail: post@bka.gv.at

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein,

 

Ich, Dr. Wassil Nowicky, österreichischer Bürger ukrainischer Herkunft, Erfinder des Krebsmittels “Ukrain” (NSC631570) wende mich an Sie aus folgendem Grund.

Aus einigen Quellen ist mir bekannt worden, dass eine Gruppe von Beamten in der Österreichischen Regierung 244 Mio Euro erhalten hat, um die Zulassung meines Präparates nicht zu erteilen. 

Meine Frage wäre: wer hat dieses Geld ausgezahlt um es zu verwirklichen? Und wem dient es?

Denn die Sache geht um ein natürliches und wirksames Präparat, welches in therapeutischer Dosis nur Krebszellen und nicht die gesunden Zellen vernichtet. Nachdem 1976 seine selektive Wirkung festgestellt wurde, hat man sofort den Antrag gestellt für die Zulassung für die austherapierten Patienten. Im Jahre 1992 hat man dem Gesundheitsministerium mehr als 400 Krankengeschichten von austherapierten  Patienten präsentiert, welche nach Hause geschickt waren und danach Ukrain nahmen. Bei einigen Patienten hat es Vollremmissionen hervorgerufen, welche über 10 Jahre andauerten. (https://ukrin.com/docs/Zitate_Abschlussgutachten_1992.pdf)

Im Jahre 1993 war Ukrain für die klinischen Studien in diesem Land zugelassen. (https://ukrin.com/docs/Arrouas_1993.pdf)

Solche Studien waren durchgeführt und ihre Ergebnisse waren wie folgt: in der Ukrain-Gruppe betrug die Überlebensrate (nach 21 Monaten) 78.6% und in der Chemotherapie-Gruppe - 33.3% (https://ukrin.com/docs/Susak_1996.pdf).

Die Ärzte welche mit diesem Produkt gemäß 42 des AMG Österreichs arbeiteten, baten um eine schnelle Zulassung (https://ukrin.com/docs/erfahrungsberichte.pdf)

Am besten zeigt und beweist das hier erwähnte Dokument, dass  alle Bedingungen für die Registrierung meines Präparates erfüllt waren - https://ukrin.com/index.php?q=de/node/296

 

Und trotzdem ist es bis heute nicht zugelassen.

Daher ist meine Frage an Sie: welche Österreichische Beamten haben dieses Geld gezahlt und wer hat es bekommen? 

Für Ihre Antwort wäre ich Ihnen dankbar. Und diesen Brief sowie die Antwort darauf werde ich veröffentlichen, denn meines tiefen Erachtens die Öffentlichkeit hat Recht, die Wahrheit zu wissen.

 

Hochachtungsvoll,

 

Dr. Wassil Nowicky