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To: International Criminal Court Office of the Prosecutor Communications

Dr. Wassil Nowicky

Margaretenstrasse, 7  

A-1040, Vienna     

AUSTRIA

dr.nowicky@yahoo.de

 

 

To: International Criminal Court

Office of the Prosecutor

Communications

Post Office Box 19519

2500 CM The Hague

The Netherlands

 

 

Referenznummer No. OTP-CR-280/13

 

 

     den 14. Januar 2016

 

 

 

Sehr geehrter Herr Staatsanwalt,

 

auf Grund des Artikels 15 des Römischen Statuts des Internationalen Kriminalgerichtes wende ich mich an Sie  im Zusammenhang mit meinem Antrag, registriert in dem Internationalen Kriminalgericht unter der Nummer No. OTP-CR-280/13 am 17. September 2013, sowie im Anschluss an die elektronische Version der Petition (http://www.thepetitionsite.com/833/081/370/demand-to-stop-tyranny-of-austrian-authorities-against-the-anticancer-preparation-nsc-631570/?z00m=22243957&redirectID=), die von 1.201 Menschen unterstützt bzw. unterzeichnet wurde, mit der Bitte, die Tyrannei seitens den österreichischen Beamten, gezielt auf das Krebsmittel NSC631570 (Ukrain), zu stoppen, welches allen krebskranken Patienten und insbesondere krebskranken Kindern wegen einer rechtwidrigen Nichtzulassung dieses Präparates in Österreich als sein Ursprungsland unzugänglich bleibt. Ich betrachte diese Tatsachen als Verletzung des Artikels 7 des Römischen Statuts «Verbrechen gegen die Menschlichkeit», nämlich Punkt 2 b: «umfasst "Ausrottung" die vorsätzliche Auferlegung von Lebensbedingungen - unter anderem das Vorenthalten des Zugangs zu Nahrungsmitteln und Medikamenten - , die geeignet sind, die Vernichtung eines Teiles der Bevölkerung herbeizuführen».

 

Mehr als 6 Monate sind danach vergangen, wenn ich mich an Sie erneut gewendet habe. Die Antwort habe ich aber keine erhalten. Daher fühle ich mich verpflichtet, noch einmal klar zu wiederholen, wo das Gesetz von den österreichischen Beamten verletzt wurde.

 

Das medizinische Krebsmittel NSC 631570 ist das erste und das einzige Krebsmittel  mit selektiver Wirkung, d.h. es ist toxisch ausschließlich gegen die Krebszellen aber nicht gegen die gesunden Zellen. 

 

Sofort nachdem die selektive Wirkung dieses Präparates sowie seine Ungiftigkeit in therapeutischer Dosis festgestellt und bewiesen wurde, habe ich im Jahre 1976 den Antrag auf die Zulassung des NSC 631570 in Österreich als sein Ursprungsland gestellt.

 

Da das Präparat NSC 631570 auf Basis von den  zwei schon  registrierten und zugelassenen  Ausgangsstoffen Thiotepa und Schöllkrautalkaloiden hergestellt wird und da es einen erheblichen therapeutischen Vorteil im Vergleich zu seine Ausgangsstoffen hat, so sollte es sofort zugelassen werden, nämlich entsprechend dem damals geltenden Gesetz «Spezialitätenordnung» BGBI Nr. 99/1947.

 

Dementsprechend waren alle Voraussetzungen, erforderlich für die Zulassung des NSC 631570 in Österreich, erfüllt. Trotzdem hat das österreichische Gesundheitsministerium dieses Präparat auch bis heute nicht registriert – fast 40 Jahre sind vergangen.

 

Innerhalb von all diesen Jahren wurde die Wirksamkeit, Qualität und Unbedenklichkeit  des Krebsmittels NSC 631570 mehrmals bewiesen, bestätigt.(Beilage 1 — NSC 631570 (UKRAIN): Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität).

 

Bis zum Jahre 1992 wurden dem Gesundheitsministerium der Republik Österreich über 400 Krankengeschichten von austherapierten Krebspatienten zur Verfügung gestellt. Nachdem diese Patienten von ihren Ärzten als austherapiert nach Hause geschickt worden waren, haben diese Patienten die Therapie mit dem NSC 631570 gemacht. Bei einer Gruppe von Patientenhat dieses Präparatdie Verbesserung des Gesundheitsszustandes sowie die Lebensverlängerung hervorgerufen, bei der anderen — die Teilremissionen, und bei der dritten Gruppe — die Vollremissionen, die mehr als 10 Jahre andauerten.

 

1992 hat das österreichische Gesundheitsministerium in seinem Abschlussbericht GZ 21.405/1011-II/1/8/92 die Verträglichkeit des Präparates NSC 631570 als «ausgezeichnet» und als solche, die «keine Nebenwirkungen» hat,  charakterisiert. Und weiter:

 

«Klinisch wird von Patienten berichtet, dass sie folgende Reaktionen zeigten:

1)      Stillstand des Tumorwachstumsohne weitere Metastasierung

2)      Partielle Remissionen

3)      Total-Remissionen  u n d

4)      Total-Remissionen, welche, bereits über mehrere Jahre (bis zu 10 Jahren) andauern».

(Beilage 2 — Zitate aus dem Abschlussgutachten gem. para 34 AMG (August 1992), GZ 21.405/1011-II/1/8/92, des Arzneimittelberates gez. Prof. Dr.G.Hitzenberger und Sektionschef Dr.G.Liebeswar (Bundesministerin für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz).

 

Wenn im Jahre 1993 das österreichische  Gesundheitsministerium eine neue Forderung gestellt hat, nämlich gefordert, die klinische Vergleichsstudie gemäß dem von diesem Ministerium genehmigten Protokoll durchzuführen, so wurde die entsprechende Studie durchgeführt und deren Resultate waren in der Fachliteratur im Jahre 1996 veröffentlicht.  Die Ergebnisse dieser Studie waren wie folgt: die 21-Monate-Überlebensrate bei den Patienten mit Kolonrektumkrebs  in der „Ukrain“-Gruppe (48 Patienten) 78,6% betrug und in der Chemotherapie-Gruppe (48 Patienten) – 33,3% - s. 43, 45). (Beilage 3 — Susak Y.M. Comparison of chemotherapy and X-ray therapy with «Ukrain» monotherapy for colorectal cancer, s. 43, 45; Beilage 4 — Erfahrungsberichte von Ärzten, Wissenshaftlern und Patienten über Ukrain).

 

Die österreichischen Wissenschaftler haben als erste die selektive Wirkung des  NSC 631570 festgestellt sowie auch die Eigenschaft des Präparates, die Tumore einzukapseln, erforscht. Diese seinen Eigenschaften  haben  die Wissenschaftler mit ihren Studienergebnissen bestätigt, durchgeführt von 188 Wissenschaftlern an den  60 Universitäten und Forschungszentren aus 24 Ländern (wie z. B., Rochester University (die USA), Universität zu Tübingen (Deutschland), Universität zu Milano (Italien) u.a.).

 

Bis zum heutigen Zeitpunkt sind dem NSC 631570 über 300 Fachpublikationen gewidmet worden, mehr als 180 von denen dem PubMed (Internationale E-Database von medizinischen Fachpublikationen) zu entnehmen sind.

 

Seit 1983 bis heute hat man das Präparat NSC 631570 über 300 Mal in den internationalen Fachkongressen, gewidmet dem Thema Krebs, präsentiert. 

 

Dank diesen Ergebnissen wendeten sich immer mehr und mehr krebskranke Patienten aus der ganzen Welt mit der Bitte, ihnen das Krebsmittel NSC 631570 zur Verfügung zu stellen. Außerdem, baten alle Ärzte um eine möglichst rasche Zulassung dieses Präparates in Österreich.

 

Anstatt die Zulassung für das Krebsmittel NSC 631570 zu erteilen, haben die österreichischen Beamten angefangen, bewusst und zielgerichtet die wahre Information über dieses Präparat zu vernichten, damit es den krebskranken Patienten unzugänglich wurde.

 

NSC 631570 ist besonders nützlich und wirksam während der Behandlung von Krebserkrankungen  bei den Kindern und hat keine Nebenwirkungen in therapeutischer Dosis.

 

Um die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf das Präparat  NSC 631570 zu lenken, habe ich mich am 24. März 2011, wenn von dem österreichischen Staat eine Geldsammelaktion für die krebskranken Kinder organisiert wurde, bei denen alle möglichen Behandlungsmethoden schon erschöpft waren und die nach Hause als austherapiert geschickt wurden, an die österreichische Regierung mit dem Angebot gewendet, das Präparat NSC 631570 kostenlos für 11 krebskranke Kinder zu geben. Alle meine Briefe diesbezüglich sind ohne Antwort geblieben.

 

Am 06. Oktober 2011, in einer Pressekonferenz, durchgeführt in der Nachrichtenagentur UNIAN in der Stadt Kyiv (die Ukraine), habe ich die kostenlose Übergabe von 5.000 Ampullen mit dem NSC 631570 für die Behandlung von krebskranken Kindern  in der Ukraine erklärt, wo dieses Präparat zugelassen war.

 

Um dies zu verhindern, haben die österreichischen Beamten am 14. Oktober 2011 einen von ihnen bezahlten Protestposten  vor der Botschaft der Republik Österreich in Kyiv organisiert. Das Ziel dieser Aktion bestand in der Nichtzulassung der Verwendung von NSC 631570 bei der Behandlung von krebskranken Kindern.  (Beilage 5 — Antragstellung, Wien, 28. Dezember 2015).

 

Umso mehr haben die österreichischen Beamten in denjenigen Staaten, wo das  NSC 631570 registriert und zugelassen war, alle möglichen Maßnahmen getroffen, um die Verwendung dieses Präparates zu unterbrechen, wobei sie die Beamten dieser Staaten desinformierten und von denen forderten, die Zulassung des NSC 631570 zu stornieren, nämlich auf Grund von rechtswidrigen Behauptungen, das NSC 631570 sei schädlich. (Beilage 6—Courtesy translation, Mexico, 18 May 2012).

 

Präzedenzlos war auch die Aktion, wenn am 11. November 2011 die österreichischen  Beamten in das Büromeiner Firma „Nowicky Pharma“ (gelegen in der Margaretenstr. 7, A-1040 Wien, Österreich) gekommen waren und alle Ampullen mit dem NSC 631570 beschlagnahmt haben, wobei sie rechtswidrig behaupteten, die Arzneispezialität "Ukrain" habe vor kurzem seine Zulassung in der Ukraine verloren— solch eine Behauptung war und ist unwahr.Dem HerstellerDYCKERHOFF Pharma GmbH & Co KG (Deutschland) wurde auch verboten, die schon hergestellten Ampullen an die krebskranken Patienten zu schicken,wodurch sie denen die letzte Möglichkeit weggenommen haben, Hilfe leisten zu können.

 

Das Dokument GZ 21.405/1011-II/1/8/92 vom Jahre 1992 (Beilage 2) ist der beste Beweis dafür, dass die österreichische Regierung richtig und wahrheitsgetreu die Wichtigkeit des Präparates NSC 631570 eingeschätzt hat.

 

Aber anstatt das Präparat NSC 631570 entsprechend dem Gesetz zuzulassen, haben die Beamten alles Mögliche getan, um  dies zu vernichten.

 

Es war daher ein Krieg nicht gegen mich, sondern gegen alle krebskranken Patienten auf der ganzen Welt.

 

Der Höhepunkt dieses Krieges war der 04. September 2012, wenn auf Grund von grundlosen Behauptungen von zwei Beamten des Gesundheitsministeriums Österreich und Vertretern der Österreichischen Agentur für Ernährungssicherheit(Austrian Agency for Health and Food Safety) Herrn Mag. UNTERKOFLER und Herrn Mag. WÜRKNER, das Präparat NSC 631570 habe keine Wirkung, ich verhaftet, meine Firma «Nowicky Pharma» als «kriminelle Vereinigung» bezeichnet wurde und alle vorhandenen Ampullen mit NSC 631570 beschlagnahmt waren.

 

Das alles passierte mit grober Verletzung  von internationalen Gesetzen, der Ethiknormen sowie mit Missachtung von Menschenrechten. Gemäß der existierenden juristischen Praxis waren die Beamten verpflichtet, mir die entsprechenden Fragen zu stellen oder sich an die Fachleute im Bereich Medizin zu wenden, mit der Bitte zu erklären, ob solche ihre Behauptungen bezüglich der Nichteffektivität des Präparates richtig waren(Beilage 7 —Beschwerde gegen die Anordnung der Beschlagnahme von 166 Stück Ukrain-Ampullen, 15 Hv 6/13d).

 

Über 50 Beamten des österreichischen Innenministeriums sowie der Österreichischen Agentur für Ernährungssicherheit waren in mein Büro der „Nowicky Pharma“ in Wien eingedrungen und die Schlüssel von allen Räumlichkeiten weggenommen, wodurch sie zu jedem Raum einen freien Zugang hatten. Nicht nur das Büro und das Labor, wo ich meine Forschung durchführte, sondern alle privaten Räumlichkeiten meiner Familie waren aufgemacht. Mine Kinder wurden in Kommissariat gebracht, wo sie vom 09.00 Uhr bis  23.00 Uhr  ohne Essen und Trinken bleiben sollten, wobei man denen mit 10 Jahren Gefängnis gedroht hat, falls sie die Fragen der Polizisten nicht beantworten werden.

 

Jeder konnte unsere Räumlichkeiten betreten und jeden Gegenstand nehmen, ohne dass dabei eine Vertrauensperson von meiner Seite dabei war sowie ohne Protokoll, wie es von der österreichischen Gesetzgebung vorgesehen ist. Alle Gelder waren beschlagahmt, wobei sogar das Bargeld von der Tasche der Frau Nowicky genommen war. Eine ganze Reihe von Wertgegenständen ist verschwunden worden. Alle Computer, Unterlagen und Materialien für die zukünftigen wissenschaftlichen Publikationen über das NSC 631570 sind weg. Aus dem Labor waren auch alle neuen Produkte der neuesten wissenschaftlichen Studien verschwunden. Die 268.000 Ampullen mit NSC 631570 hat man beschlagnahmt. Alle diesen Aktionen waren ohne eine entsprechende  Gerichtsverordnung passiert. Und wenn das Gericht den Beschluss erlassen hat, gemäß dem alle beschlagnahmten Ampullen mir zurückzukehren waren, ist es aber bis heute nicht passiert(Beilage 8 — Beschluss  317 HR 235/12 d, 11.12.2012).

 

Am 18. Januar 2012 hat man gegen meine Firma Nowicky Pharma das Kriminalverfahren eröffnet, nämlich auf Grund von der nicht begründeten Behauptung von den Herrn  Mag. UNTERKOFLER und Mag. WÜRGER, ich und meine Firma haben ein Präparat ohne Wirkung verkauft (Beilage 9 — Anlassbericht GZ:2699606/1-II/BK/31o55, Wien, 18.01.2012; Beilage 10 — Stellungnahme; Beilage 11 — Faktensammlung-Stellungnahme zum Anlassbericht von BK an die StA Wien vom 18.01.2012 GZ:2 699606/1-II/BK/31o55).

 

Das Strafverfahren war auf den Geschichten von4 sogenannten “Opfern” gebaut, die das PräparatNSC 631570 genommen haben. Eines der „Opfer“ ist Herr Erwin Kellner mit der Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs, welcher überhaupt kein NSC 631570 genommen hat, wie es aus den Zeugenaussagen seines behandelnden Arztes Dr. Frank Daudert klar wurde:Nach Durchsicht der Rechnungen bin ich mir sicher, dass Herr K in meiner Klinik nicht mit UKRAIN behandelt wurde. Wenn auf Rechnungen die Eintragung „Infusionen (Chel.majus) angeführt ist, so bezieht sich das auf ein anderes Schöllkrautprodukt.” (Beilage 12 — Zeugenvernehmung GZ: 2.699 606/1-II/BK31, Innsbruck, 13.11.2012, s. 7, par. 7).

Wenn ich von dieser Beschuldigung bezüglich der Nichteffektivität des NSC 631570 entlastet wurde, hat man gegen mich neue Anklagen und verdächtige Feststellungen erhoben, welche gar keine juristische Rechtfertigung  haben: die österreichischen Beamten haben beschlossen, mich zur kriminellen Verantwortung für die Steuerhinterziehung heranzuziehen.

 

Vom 1993 bis zum 2013 habe ich dem österreichischen Staat insgesamt 513.975,53 EUR Steuergelder bezahlt (Beilage 13 — Finanzaufwand, 19.11.2013). In dieser Summe ist die Mehrwertsteuer in Höhe von 20% von dem Preis der verkauften Ampullen sowie 50% Ertragssteuer eingerechnet. Der Preis 70,--  Euro für eine Ampulle enthielt  Ausgaben auf die Patente, auf die  Vergütung der Arbeit von Arbeitskräften meiner Firma sowie für das Ampullieren des NSC 631570 entsprechend der GMP-Standards und für die Durchführung der Analyse gemäß den  GLP-Normen. Dieser Selbstkostenpreis enthält nicht  meine Energie und Tätigkeit, die ich seit dem Jahre 1964 in die Entwicklung dieses Präparates investiert habe. Als Patentbesitzer habe ich auch Recht auf Profit und nicht nur auf Ausgaben.

 

Und solange ein medizinisches Präparat in Österreich nicht registriert ist, wird meine Tätigkeit als „Liebhaberei“ betrachtet. Und Liebhaberei sowie wissenschaftliche  Studien werden in Österreich  nicht  besteuert.

 

Daher habe ich einen Brief an den österreichischen  Finanzminister geschrieben, mit der Bitte, mir die Gelder zurückzukehren, die ich dem österreichischen Staat überbezahlt habe. Bis heute habe ich diese Gelder aber nicht zurückbekommen.

 

Wenn ich auch von dieser Beschuldigung für die Steuerinterziehung  entlastet wurde, hat man gegen mich eine neue Anklage erhoben: man hat mich wegen des Umetikettierens der NSC 631570-Ampullen angeklagt.

 

Da ich noch eine Menge NSC 631570-Ampullen vorhanden hatte, auf den Ettiketten mit welchem das schon abgelaufene Verfallsdatum angegeben war, das aber seine Wirkung nicht verloren hat. Da das NSC 631570 aus Alkaloidenzalzenionen besteht und, wie bekannt, verloren die Alkaloidensalze mit der Zeit ihre Effektivität nicht, habe ich die Ampullen mit dem NSC 631570 umetikettieren lassen, damit diese Information der Wirklichkeit entsprach.Ein Beweis dafür, dass das Präparat dieselben physischen Eigenschaften hat, ist ein Abschlussgutachten des Labors (Beilage 14 — Prüfbericht #LC 206/15, 24.02.2015), sowie die Bewertung von Experten, die bestätigt haben, dass das Präparat sich nicht geändert hat.

 

Nachdem dieses Strafverfahren abgeschlossen wurde, hat man gegen mich eine neue Anklage erhoben. (Beilage 15— Anordnung der Durchsuchung und der Sicherstellung 1 St 24/12w, Wien, 27.08.2012).

 

Das NSC 631570 ist für die Durchführung der klinischen Studien in Österreich offiziell zugelassen und ist sogar vom österreichischen Gesundheitsministerium  als wirksam und als solches, das keine Nebenwirkungen hat, anerkannt. Der größte Unsinn in dieser Geschichte ist derjenige, dass  2  Beamten  grundlos behaupten, das Präparat habe keine Wirkung, und untersagen, es in der klinischen Praxis zu verwenden.

 

Um die neuen Beweise für die Wirkung des NSC 631570 ständig zu bekommen, gab ich mein Präparat NSC 631570 in mehreren Fällen denjenigen meinen Patienten, die es sich nicht leisten wollten und positive Behandlungsergebnisse hatten (Total-Remissionen), kostenlos, in den anderen Fällen – zum einen Teil des Selbstkostenpreises und noch in einigen Fällen – zum Selbstkostenpreis (Beilage 16— Zwischenbericht GZ. 606 St 2/13k, Wien, 21.03.2012).

 

Alle diese Schritte sind von den Beamten der österreichischen Regierung unternommen, nämlich mit der  bewussten grundlosen Behauptung, das NSC 631570 habe keine Wirkung, widerspricht  der Entscheidung des Gesundheitsministeriums vom 1992.

 

Dies ist eine gezielte Erschaffung von Bedingungen, insbesondere die Entziehung den  krebskranken Patienten des Zugangs zu einem Medikament gegen Krebs, was ich als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» einschätze, und was die Verletzung des Artikels 7 des Römischen Statuts ist.

 

Daher BITTE ich Sie, die Vertreter der  Österreichischen Agentur für Ernährungssicherheit (Austrian Agency for Health and Food Safety) Herrn Mag. UNTERKOFLER und Herrn Mag. WÜRKNER sowie andere österreichische Beamten für ihre rechtswidrigen Handlungen  zur strafrechtlichen Verantwortung heranzuziehen.

 

 

Hochachtungsvoll,

 

Dr. Wassil Nowicky