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Brief an die Volksanwaltschaft

An die

Volksanwaltschaft
Singerstraße 17
Postfach 20
1015 Wien

                                                                                                               Wien, den 28. August 2015

 

Geschäftszahl:

VA-BD-GU/0133-A/1/2014

 

Sehr geehrter Herr Dr. Volksanwalt Kräuter e.h.,

AllemeinenLebenskräftesowiemeineganzeLebensenergiehabeichderArbeitan der Entwicklung des Krebsmittels mit selektiver Wirkung gewidmet, welches ausschließlich die Krebszellen vernichten würde, ohne dabei den gesunden Zellen Schaden zuzubringen.

 

Insgesamt 12 Universitäten aus verschiedenen Ländern haben festgestellt und bewiesen, dass mein Präparat gegen Krebs unter dem Namen NSC631570(UKRAIN) die selektive Wirkung hat.  

 

Solange aberdas NSC631570in Österreichals Ursprungsland nicht registriert ist, wird meine Arbeit als „Liebhaberei“eingeschätzt, die in der Österreichischen Republik steuerfrei ist.

Nichtsdestotrotz,habeichinnerhalbvonnur20 Jahren(nämlich von1993 bis2013) dem Österreichischen Staat 513,975.53 Euro Steuergeldbezahlt.

 

BiszumJahre1992 wurdendemÖsterreichischenGesundheitsministeriummehrals400 Krankengeschichten von Krebspatienten zur Verfügung gestellt, bei denen schon alle möglichen konventionellen Behandlungsmethodenerschöpft waren und die von ihren Ärzten nach Hause als austherapiert geschickt wurden. BeieinerGruppedieserschwerkrankenPatientenhat das PräparatNSC631570die Vollremissionen hervorgerufen, die länger als 10 Jahre dauerten, wobei allgemein bekannt ist, dass nach der Behandlung mit den chemotherapeutischen Mitteln nur ca. 2% Patientendie5-Jahre-Überlebensrate erreichen.

 

Selbst das Arzneimittelbeirat am Bundesministerium für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz hat im Jahre 1992 das Dokument unter dem Titel „Abschlussgutachten des Arzneimittelbeirates am Bundesministerium für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz aus dem Jahre 1992 (GZ 21.405/1011-II/1/8/92)“, verfasst vom Herrn Prof. Dr. H. Hitzenberger und vom Sektionschef Herrn Dr. G. Liebeswar, aus dem es ganz klar folgendes ersichtlich ist: „(...) seit mehr als 10 Jahren zahllose Arbeiten über Ukrain publiziert wurden“; „Es geht (...) hervor, dass es sich um ein bereits ausgereifertes Präparat handeln muß“; “Das Fertigprodukt ”Ukrain„ wird als arzneibuchkonform deklariert“ und müßte dem zufolge verläßlich sein“; “(…) ihm wird eine immunomodulatorische und malignotoxische Aktivität zugeschrieben (...)“;In Phase III Studien wurden bisher mehr als 400 Patienten in vielen Ländern der Welt mit „Ukrain“ behandelt. (…) die Verträglichkeit des „Ukrain“ wird offenbar (…) als gut beurteilt“; dem Präparat „Ukrain“ „wird eine immunomodulatorische und malignotoxische Aktivität zugeschrieben (…)“; „Klinisch wird von Patienten berichtet, dass sie folgende Reaktionen zeigten: 1) Stillstand des Tumorwachstums ohne weitere Metastasierung; 2) Partielle Remissionen; 3) Total-Remissionen und 4) Total-Remissionen, welche bereits über mehrere Jahre (bis zu 10 Jahren) andauern”; „“Ukrain“ findet sich innerhalb von Minuten im Tumorgewebe, wo es durch seine Autofluoreszenz im UV-Licht nachweisbar ist. (…) dies ermöglicht eine gute Abgrenzung des Tumorgewebes von der Umgebung, was für chirurgische Eingriffe von Bedeutung sein könnte“; „Bisher wurde UKRAIN auch bei HIV-Patienten vereinzelt versucht. (...) die sich sowohl subjektiv als auch objektiv gebessert fühlten“; „(…) diese Substanz („Ukrain“) ist seit vielen Jahren in Österreich immer und immer wieder erprobt worden, und zwar seit dem Sommer des Jahres 1983”; „Bei Betrachtung aller gemachten Festlegung kann gesagt werden, dass einer klinischen Prüfung in Österreich (...) weiter zugestimmt werden kann, da die Verträglichkeit der Substanz „Ukrain“ offenbar gut ist“. (http://www.ukrin.com/docs/Zitate_Abschlussgutachten_1992.pdf)

Die Vergleichsstudie mit NSC 631570 wurde durchgeführt und deren Resultate hat man den Beamten des Gesundheitsministeriums im Jahre 1996 vorgelegt. Die Ergebnisse dieser Studie haben gezeigt, dass  die 21-Monate-Überlebensrate bei den Patienten mit Kolonrektumkrebs  in der NSC 631570-Gruppe (48 Patienten) 78,6%betrug und in der Chemotherapie-Gruppe (48 Patienten) – 33,3%.  (http://www.ukrin.com/docs/Susak_1996.pdf) Außerdem, waren auch die klinischen Studien gemäß dem § 42 AMG durchgeführt (bei dieser Art von klinischer Prüfung sollen verschiedene onkologische Erkrankungen, wie sie in der normalen Praxis von Stadt- und Landärzten vorkommen, mit NSC 631570 behandelt werden. Der analytische Aufwand im Entwurf dieser Studie ist den normalen Möglichkeiten eines praktischen Arztes und den gewissen Begrenzungen etwa ländlicher Örtlichkeiten angepasst).

Die Ärzte, die ihre Patienten mit NSC 631570 gemäß diesem § 42 behandelt haben, baten um eine möglichst schnelle Zulassung dieses Präparates. (http://www.ukrin.com/docs/Arrouas_1993.pdf, http://www.ukrin.com/docs/erfahrungsberichte.pdf)

Die retrospektiven Daten der zweiten klinischen Studie mit dem Kolonrektumkrebs waren im Krebskongress in Dubai im Jahre 2010 veröffentlicht und vorgestellt.  Retrospektive Ergebnisse dieser Studie, deren Teilnehmer man für 12 Jahre  lang beobachtete, waren am Leben 75% Patienten aus der Gruppe, die  das NSC 631570 bekam (Schema: NSC 631570– chirurgischer Eingriff – NSC 631570)und 45,8% Patienten aus der Gruppe, die die Chemotherapie bekam (Schema: Chemotherapie – chirurgischer Eingriff – Chemotherapie). (http://www.ukrin.com/docs/dubai2010.pdf) (Nähere Informationen zu den mit dem NSC 631570 verbrachten Studien kann man dem folgenden Link entnehmen: http://ukrin.com/docs/Story_of_the_Prohibition_UKRAIN_EN_13_08_2015.pdf)

Das Dokument unter dem Titel „Abschlussgutachten des Arzneimittelbeirates am Bundesministerium für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz aus dem Jahre 1992 (GZ 21.405/1011-II/1/8/92)“ist in dem Fall mit NSC 631570 von besonderer Bedeutung, da die oben erwähnten Schlussfolgerungen nicht von den Laien, sondern VON  DEN  VERTRETERN DES  ÖSTERREICHISCHEN  GESUNDHEITSMINISTERIUMS gemacht waren. Daher ist die Nichtannahme sowie die Nichtakzeptanz dieser Schulfolgerungen tatsächlich eine Ablehnung von Tatsachen als auch Misstrauen gegen diese Institution. Folglich werden die Arbeit sowie auch die Schlussfolgerungen und Gutachten von den Fachleuten der oben angegebenen Institution in Frage gestellt?

AlleBedingungen, erforderlichfürdieZulassungdes NSC 631570in Österreich, diedamalszumZeitpunkt der Antragstellung  in Kraft waren, wurden erfüllt. Umso mehr, gemäß der damals geltenden Gesetzlage sollte dieses Präparat gegen Krebs sofort zugelassen werden, da es aus zwei schon zugelassenen Ausgangsstoffen – Schöllkrautalkaloiden und Thiotepa – hergestellt wird. Und auch heute sollte dieses Krebsmittel gemäß dem gleichen Gesetz, d.h. gemäß den sogenannten „Pipeline-Prinzipien“ zugelassen werden. (4, http://www.ukrin.com/docs/Breif_Dr_Hauer_28_10_2014.pdf)

Im Jahre 1995 wurde aber mit dem Bescheid des Bundesministeriums für Gesundheit und Konsumentenschutz (Zl.2.921.726/7-II/C/16b/95) mein Antrag auf die Zulassung meines Präparates vom 1976 vom Gesundheitsministerium abgelehnt, wonach dieser ablehnende Bescheid vom Verwaltungsgerichtshof  Wien wegen der Rechtswidrigkeit und Verletzung der Verfahrensvorschriften am 26. Februar 1996 aufgehoben wurde (http://www.ukrin.com/docs/im_namen_der_republik-1996.pdf).

 

Nichtsdestotrotz, ist das Krebsmittel NSC 631570 in Österreich als Ursprungsland auch heute nicht  zugelassen.

 

ZugleicherZeitwurdedashochtoxischeKrebsmittel“Тaxol”, welchesnuran17 Krebspatienten angewendetwar, in Österreich zugelassen. Und Österreich war der erste Staat auf der ganzen Welt, in dem dieses Präparat zugelassen wurde, wobei es nicht einmal das Ursprungsland dieses Präparates war.

 

Können vielleicht solche Handlungen als Missachtung des Artikels 7 des Verfassungsgesetzes der Republik Österreich  eingeschätzt werden?

 

In diesem Kontext erlaube ich es mir, Ihnen  einige Fragen zu stellen, nämlich:

 

1)      Wieso sind wir, einfache Staatsbürger Österreichs, nur verpflichtet, Steuern zu zahlen und dabei nicht berechtigt, die geltenden Gesetze zu gebrauchen?

 

2)      WiesowirdinÖsterreichdasmedizinischePräparatvondenStaatsbeamtengemäß denentsprechendengeltenden  Gesetzen nicht zugelassen?

 

3)      Es ist studiert und festgestellt worden, dass wenn das Krebsmittel NSC 631570 in Österreich zugelassen worden wäre, so hätte dieser Staat jährlich mindestens 2,8 Milliarden Euro Steuergeld erhalten können und 2.375 österreichische Staatsbürger wären imstande, Arbeitsplätze zu kriegen. Ist daher die Nichtzulassung dieses Krebsmittels nicht ein Verbrechen gegen den Staat sowie gegen seine Bürger?

 

Die Gründe für die von mir gestellten Fragen können Sie den beigelegten Materialien  entnehmen – dem Artikel “Was ruiniert die Demokratie?” sowie dem Artikel"Story of the Prohibition of UKRAIN – the Latest Facts of the Crime”.

Ich appelliere an Sie mit einer großen Bitte, mir zu erklären, an wen ich mich wenden soll, damit man mir Hilfe dabei geleistet wird, dass dieses wirksame Mittel gegen Krebs allen krebskranken Menschen möglichst schnell zugänglich wird, sowie alle diejenigen, die in diesem Fall den Artikel 7 des Verfassungsgesetztes Österreichs verletzt haben, zur Verantwortung heranzuziehen?

Ihre Antwort auf meinen Brief sowie die Schritte, die Sie diesbezüglich unternehmen werden, erlaube ich es mir, in der Zukunft in der Presse zu veröffentlichen, denn, meines tiefen Erachtens, besitzt die Öffentlichkeit das Recht, die Wahrheit zu wissen.

 

Hochachtungsvoll,

 

 

Dr. Wassil Nowicky