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An: Vizekanzler der Österreichischen Republik Michael Spindelegger Offener Brief

An: Vizekanzler der Österreichischen Republik Michael Spindelegger

Von: Dr. Wassil Nowicky

Sehr geehrter Bundeskanzler,

eine Krebspatientin aus Spanien, die mit dem Präparat Ukrain therapiert wurde und dank dessen noch am Leben ist, bittet mich nun um weitere Ampullen als lebensnotwendige Maßnahme. Auch ihre behandelnden Ärzte haben festgestellt, dass sie auf dieses Präparat sehr gut anspricht und sie deswegen die Therapie nicht unterbrechen dürfen.

Alle meine Ampullen wurden am 11. 11. 2011 beschlagnahmt. Die Patientin, sowie ihre behandelnden Ärzte haben sich an die zuständige Oberstaatsanwältin Frau Mag. Eva Habicher gewandt mit der Bitte um Herausgabe des Präparates. Die Staatsanwältin hat allerdings mittgeteilt, dass drei Österreichische Ministerien darauf behaaren das Präparat Ukrain für Krebspatienten unzugänglich zu belassen.

Ich ersuche Sie deswegen höflichst sowie eindringlichst aufzuklären um welche Ministerien es sich handelt.

Da ich auch als freier Journalist tätig bin, werde ich diesem Thema ein Buch widmen. Dieser Brief, sowie Ihre Antwort werde ich darin veröffentlichen.

Auf dieses Medikament wartet nicht nur eine Patientin, sondern viele Patienten weltweit. Bitte entnehmen Sie dies aus der. Beilage.

Mir freundlichen Grüßen Dr. Wassil Nowicky

Wien, am 25. 4. 2013

 

Beilage 1: Brief von Serge Junasunas aus Lisabon, 17. April, 2013

Beilage 2: Kopie von meinem Konzessionsdekret

Beilage 3: Mein Patent

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LisbonJurasunas.pdf683.82 KB
Konzessionsdekret.jpg502.14 KB
1996-im-namen-der-republik-wegen-bescheides-1995.pdf603.51 KB