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Wer profitiert von dieser Vorgehensweise?

Wer profitiert von dieser Vorgehensweise?

 

NSC 631570 (Ukrain - www.ukrin.com , www.ukrin-drug.net, www.ukrain.ua) ein Präparat mit selektiver Wirkung: In therapeutischer Dosis, führt es zum Absterben von Krebszellen, nicht jedoch gesunder Zellen (Beilage 1). Das Medikament wurde von einem österreichischen Wissenschaftler, ukrainischer Herkunft, entwickelt.

Wie bekannt ist, besitzen alle Zellen überwiegend negative Ladungen, jedoch sind diese erwiesenermaßen ausgeprägter bei Krebszellen. Diese Erkenntnis wurde der Entwicklung von NSC631570 zu Grunde gelegt. NSC 631570 besteht aus Derivaten von Schöllkrautalkaloiden, welche in eine positiv ionisierte Form gebracht wurden. Durch diese Tatsache akkumuliert sich die Substanz äußerst rasch im Tumorgewebe, was auch durch Fluoreszenz des Gewebes unter UV- Licht zu erkennen ist (Beilage 2) .

Dr. Nowicky ist Begründer dieses neuen Therapieweges, der sogenannten Protonentherapie - weltweit beschäftigen sich viele Wissenschaftler mit diesem vielversprechenden Ansatz. Aus diesem Grund ist Dr. Nowicky an zahlreichen internationalen Fachkongressen als Ehrenvortragender eingeladen.

Eine fundamentale Eigenschaft des Präparats ist die Stimulation des Angiogenesefaktors, welcher zu einer Abkapselung der Tumorzellen führt. Dies verhindert weitere Metastasen Bildung und vereinfacht gleichzeitig die operative Entfernung des Tumors (Beilage 3-4, Beilage 2 S. 4-10).

Diese Eigenschaften sind bestätigt durch 188 Publikationen auf Basis von 60 unabhängigen Forschungseinrichtungen und Universitäten aus 24 verschiedenen Ländern (Beilage 5).

Insgesamt widmen sich über 300 Publikationen dem Thema NSC 631570, davon sind 180 öffentlich unter http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=ukrain(PubMed) zugänglich.

Nach Entdeckung  der angiogenetischen Eigenschaften sowie der selektive Wirkung, welche in therapeutischer Dosis zum Absterben von Krebszellen nicht jedoch gesunder Zellen führt, wurde am 28.06.1976 der Antrag auf Zulassung gemäß Arzneispezialitätenordnung im Ursprungsland Österreich gestellt.

Das Präparat setzt sich aus bereits zugelassenen Ausgangssubstanzen zusammen - Schöllkrautalkaloide und Thiotepa – und weist einen erheblichen therapeutischen Vorteil auf: NSC631570 zeigt eine mehr als 300 mal geringere Toxizität gegenüber gesunden Zellen, sowie die bereits beschriebene ausgeprägte selektive Wirkung. Aus diesen Gründen wäre nach damaliger Gesetzeslage eine  Zulassung auszustellen.

Im Zuge der klinischen Anwendung von NSC 631570 wurden Voll- oder Teilremissionen, sowie Verbesserungen des Allgemeinzustandes dokumentiert. Diese Tatsache hätte bereits zu der Zulassung des Präparats führen sollen. Auch heute wäre der Antrag im Sinne der Pipelinejudikatur nach der damaligen Gesetzeslage zuzulassen. (Beilage 6)

Bis 1992 wurden dem österreichischen Ministerium Nachweise für die Wirksamkeit, Unbedenklichkeit und Qualität (Beilage 7) sowie 400 Krankengeschichten von schulmedizinisch austherapierten Patienten vorgelegt. Ärzte verschrieben ihren Patienten NSC631570 im Sinne §12 der damals gültigen „Spezialitätenordnung“ BGBI Nr. 99/1947 sowie §8 AMG.

In der Stellungnahme, zum damaligen Zeitpunkt, wurde seitens des Ministeriums (GZ   21.405/1011-II/1/8/92,   des   Arzneimittelberates   gez.   Prof. Dr.G.Hitzenberger und Sektionschef Dr.G.Liebeswar, Beilage 8) folgendes festgestellt:

„In einer Phase I Prüfung machte der Hersteller J.W.N. geboren 1937, einen Selbstversuch. Er ließ sich 2,5-50 mg i.m. und i.v. applizieren und zwar über einen Gesamtzeitraum von 1 Woche bis zu 3 Jahren. Die Gesamtverabreichte Menge betrug 3500mg. Die Verträglichkeit wird als ausgezeichnet beschrieben.“

„In einer Phase II Studie an Patienten mit verschiedenen onkologischen Erkrankungen konnten ebenso wenig Nebenwirkungen Festgestellt werden.“

“Klinisch wird von Patienten berichtet, daß sie folgende Reaktionen zeigten:

1) Stillstand des Tumorwachstums ohne weitere Metastierung

2) Partielle Remissionen

3) Total-Remissionen und

4) Total-Remissionen,   welche  bereits   über   mehrere   Jahre   (bis   zu   10

Jahren) andauern”

„Bei Betrachtung aller gemachten Feststellung kann gesagt werden, daß einer klinischen Prüfung in Österreich (…) weiter zugestimmt werden kann, da die Verträglichkeit der Substanz (Ukrain, Anm.) offenbar gut ist

Der Vorschlag des Ministeriums wurde umgesetzt, die diesbezüglichen Studien wurden durchgeführt und die Ergebnisse dem Ministerium vorgelegt:

“The survival rate (up to 21 months) in the Ukrain-treated patients with nonmetastatic colorectal cancer was 78.6% and 33.3% in a corresponding contral group. Ukrain is a new effective drug in the therapy of colorectal cancer. It can be useful both for the therapy of metastatic colorectal cancer and for neoadjuvant therapy of nonmetastatic colorectal cancer.” (Beilage 10)

Ärzte, welche Ukrain im Sinne §42 AMG angewandt hatten, baten ebenfalls um eine rasche Zulassung des Präparats (Beilage 9). Auch in den Erfahrungsberichten wird eine Zulassung erbeten (Beilage 11). 

Zahlreiche austherapierte Kinder, welchen nach Ansicht der Schulmedizin nicht mehr zu helfen ist, wurden erfolgreich mit Ukrain therapiert. Sie leben bis heute, wie zum Beispiel Stefan Dan (Beilage 28) und Daniel B. (Beilage 29).  Wie der Krankengeschichte von Daniel B. zu entnehmen, erhielt er im Kindesalter die verheerende Diagnose „Xeroderma pigmentosum“. Bis zum 16 Lebensalter wurden 56 Operationen durchgeführt, üblicherweise ist dies auch die maximale Lebenserwartung die Kindern mit dieser Art von Erkrankung zugeschrieben wird.  Daniel B. welcher mit16 Jahren die Therapie mit Ukrain begann ist mittlerweile 32 Jahre alt, erfreut sich seiner Gesundheit, ist berufstätig und fährt Auto.

Im Falle des Stefan Dan, welcher mit generalisierter Lymphangiomatose diagnostiziert wurde,  wurden den Eltern strafrechtliche Konsequenzen angedroht, sollte die Therapie mit Ukrain nicht unverzüglich eingestellt werden.  All dies obwohl Ärzte ohnehin den frühen Tod prognostizierten. Nachzulesen ist dieser ungeheuerliche Umstand unter anderem in der Einleitung des Buches „Krebsmittel Ukrain – Kriminalgeschichte einer Verhinderung, Eleonore Thun-Hohenstein“. Bedingt durch den Abbruch der Ukrain-Therapie, kam es zum erneuten Tumorwachstum im Rückenbereich, weshalb Stefan Dan einer Operation unterzogen werden musste. Dies bremste das Tumorwachstum jedoch nicht, weshalb Ärzte aufgrund ihrer Ratlosigkeit empfahlen die Ukrain Therapie  doch fortzusetzen. Stefan Dan lebt bis heute, jedoch erlitt er durch die Operation eine Lähmung. All dies wäre ihm erspart geblieben, hätte man die Therapie auf Nachdruck der Behörden erst gar nicht abgebrochen (Beilage 28).

NSC 631570 ist trotz all der genannten Umstände bis heute nicht zugelassen.

Zu dieser Zeit wurde paradoxerweise ein hochtoxisches Krebspräparat mit dem Namen „Taxol“ (Firma Bristol-Meyers)  in nur 5 Monaten nach Antragstellung, weltweit erstmalig in Österreich, zugelassen. Es sei angemerkt, dass das Ursprungsland USA für die Erstzulassung bevorzugt wäre. Zugrunde lagen der Zulassung lediglich 17 Anwendungen (Beilage 12).

Dieser Umstand scheint ein Verstoß gegen §7 der österreichischen Verfassung, welcher die Gleichberechtigung aller Bürger definiert.

Am 28.03.2002 wurde von Dr. Nowicky eine Beschwerde wegen Missachtung der Menschenrechte beim Europäischen Gerichtshof in Straßburg eingereicht.

Am 24.02.2005 wurde vom Europäischen Gericht für Menschenrechte festgestellt, dass im Fall der Zulassung von NSC 631570 die Rechte des Antragstellers durch Behörden missachtet wurden. Es kam zu einer Empfehlung des EUGH an österreichische Behörden, den Antrag auf Zulassung gesetzeskonform abzuhandeln. Die Entscheidung 34983/02 des EUGH vom 24.02.2005 wurde von den österreichischen Behörden jedoch weiter missachtet (Beilage 14).

Am 11.11.2011 haben Beamte der AGES, 5654 Ampullen, mit der Begründung NSC 631570 habe die Zulassung in der Ukraine verloren, rechtswidrig beschlagnahmt (Beilage 15).Die Begründung entsprach nicht der Wahrheit, Ukrain hatte seine Zulassung nie verloren!

13 Tage, nach Konfiszierung der Ampullen, tauchten diverse Schöllkrautprodukte in verschiedenen österreichischen Klinken auf. (Beilage 16 S117-118). Dieses Produkt wurde von den Krankenkassen übernommen obwohl keinerlei Information zu dem Produkt verfügbar ist. Die Wirkung beschränkte sich auf verbessertes Allgemeinbefinden, jedoch kam es zu keinerlei Remission, wie dies etwa bei Ukrain zu beobachten ist.

Am 04.09.2012 wurde auf Basis der Behauptung zweier Führungsbeamte der AGES, welche meinten das Präparat sei wirkungslos, der Erfinder des Präparats inhaftiert und dessen Firma als kriminelle Vereinigung bezeichnet. Im Zuge dessen wurden 268000 Ampullen beschlagnahmt. Aufgrund der Gesetzeslage wären Gutachten, angefordert von der Staatsanwaltschaft, notwendig um diese Behauptungen zu überprüfen. Solch ein Gutachten wurde jedoch nie vorgelegt (Beilage 17,18,19).

Prof. Hans Beger und Doz. Dr. Med. Frank Gansauge welche Untersuchungen bezüglich einer Therapie von Pankreas Karzinom mit Ukrain durchführten  und publizierten (Beilage 20, 21),  arbeiteten an einer weiteren Studie mit adjuvanten Patienten welche an Pankreas Karzinom litten. Die Ergebnisse dieser Studie haben gezeigt, dass 30 % der Patienten mehr als 5 Jahre überlebten. Wie medizinische Statistiken zeigen, leben nur 2% der Patienten mit dieser Diagnose 2 Jahre. Wir erlauben Vernehmungsprotokolle aus Beilage 18 . ( S5-8) zu zitieren:

Frage: Konnte durch Sie bei der Behandlung mit Ukraine einer Veränderung des Krankheitsbildes der Patienten festgestellt werden?

Antwort (Doz. Dr. Med. Frank Gansauge): Diesbezüglich verweise ich auf meine Studie.

 

Frage: Gab es komplette Heilungen von Patienten?

Antwort (Doz. Dr. Med. Frank Gansauge): Nein, gab es bei den paleativen Patienten nicht. Bei den adjuvanten Patienten gab es rund 30 Prozent welche 5 Jahre überlebt.

 

Um diese Ergebnisse nicht zu publizieren wurden Prof. Beger, dem Leiter der Studie, 780000€ bezahlt. Bis heute kam es nicht zur Aufklärung in wessen Interesse dies geschah. In diesem Zusammenhang sei das Buch von Frau Dr. Eleonore Thun-Hohenstein Krebsheilung unerwünscht. Kampf gegen ein Patent“ (S. 112 - 113) zitiert:

Der Hintergrund: Beger hatte eine neue Studie fertiggestellt, bei der sich zeigte, dass 30 Prozent der Pankreas-Patienten nach Therapie mit Ukrain mehr als fünf Jahre überlebten, was bei dieser bösartigen Krebsform außergewöhnlich ist. Normalerweise überleben nur wenige Prozent der Menschen, die an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sind, fünf Jahre. Die Veröffentlichung dieser Studie musste natürlich aus der Sicht von AGES verhindert werden. Am 16. September 2013 folgte eine weitere SMS: Beger hat eine Spende von 780.000 Euro kassiert.

 

Am 07.08.2013 wurde eine weitere Klage bezüglich der Umetikettierung von dem Arzneimittel NSC 631570 gegen Dr. Nowicky eingebracht. Es ist weitgehend bekannt, dass Alkaloidsalze keinem Verfallsprozess unterliegen. Auf NSC631570, bestehend aus Alkaloidsalzen, trifft dies zu. Im Gerichtsprozesses wurde hinterfragt, warum es zu Umetikttierung der Ampullen gekommen sei. Dr. Nowicky äußerte sich diesbezüglich, dass die Umetikettierung stets der Wahrheit entsprechend vorgenommen wurde. Im Zuge dessen wurden von 3 unabhängigen Gutachtern bestätigt, dass kein Qualitätsverlust festzustellen ist:

AGES Gutachten IAM (Results of test of Ukrain.

AGES: Gutachten IAM, 13.12.2011);

Seibersdorf laboratory (Results of test of Ukrain. Seibersdorf Laboratories, 24.02.2015)

Auch der vom Gericht beauftragte Gutachter Mag. Dr. Karl Dobianer kam zu dem Schluss:

„In der Zusammenschau der Resultate ergeben sich deutliche Hinweise, dass die untersuchten Ampullen nicht „abgelaufen“ und „wertlos“ sind.“ (Beilage 23)

Umetikettierung ist eine gängige Praxis in der Pharmabranche. Beispielsweise sei der Konzern Roche, welcher das Produkt Tamiflu 4 mal umetikettierte, genannt. Diesbezüglich sei Roche Sprecher Nicolas Dunant zitiert: Es ist grundsätzlich normal, dass die Haltbarkeit bei einem neuen Medikament überprüft und bei positiven Analyse-Ergebnissen auch verlängert wird“ (Beilage 24).

 

Grundsätzlich gibt es kein Medikament, welches bei allen Patienten identisch wirkt. Trotz der Zulassung für klinische Studien (Beilage 9) wurden ehemaligen austherapierten Patienten, eine Kostenrückerstattung durch Dr. Nowicky versprochen, sollten diese Aussagen, keine Wirkung festgestellt zu haben. Es sei angemerkt, dass diese Patienten dank der Ukrain Therapie am Leben waren, sie jedoch unter anderem aussagten, ihre Heilungserfolge seien lediglich auf diverse Nahrungsumstellungen zurückzuführen.

Aufgrund dieser Aussagen kam es zu einem Gerichtsurteil, welches Dr. Nowicky verpflichtete die Kosten der Behandlung zu erstatten ohne ihn diesbezüglich zu vernehmen.

Wie bereits erwähnt, wurden im Fall des Schöllkrautextraktes, welcher ohne weitere Beschreibung oder Herstellerangabe in diversen österreichischen Kliniken zum Einsatz kam, alle Kosten direkt durch Krankenkassen übernommen. Dies obwohl das Produkt sogar teurer als NSC631570 ist und niemals offiziell für klinische Studien zugelassen wurde (Beilage 16).

Im Falle von NSC631750, wo nachgewiesenermaßen erfolgreiche Therapien verzeichnet wurden, wurde die Kostenübernahme durch Krankenkassen stets abgelehnt. Es sei als Beispiel Fr. Jakob erwähnt, welche man schulmedizinisch aufgegeben hatte. Durch die Therapie mit Ukrain ist bis heute im 94 Lebensjahr. Die Kosten für ihre Behandlung werden von der Krankenkasse abgelehnt, obwohl für sie keine andere Therapie möglich war bzw. empfohlen wurde. (Beilage 25, 26 S. 140-141)

 

Wir wiederholen, Wer profitiert von dieser Vorgehensweise?

Krebskranke Patienten ? Nein!

Österreichischer Bevölkerung? Nein!

Wäre das Präparat nach der Gesetzeslage zugelassen, hätte Österreich nicht nur ein hervorragendes Exportprodukt welches mit Sicherheit international größten Anklang finden würde, sondern auch der ökonomisch Effekt auf die österreichische Wirtschaft wäre ausgesprochen positiv durch Steuereinkünften von über 2,5 Mrd. Euro jährlich (Beilage 27).

Die Geschichte von Dr. Nowicky und seinem Produkt ist exemplarisch für die österreichische Vorgehensweise -  Semmelweis reflex (https://de.wikipedia.org/wiki/Semmelweis-Reflex).

Wir hoffen, dass diese Informationen auch eine gewisse Anziehungskraft auf österreichische Journalisten ausübt. Es wäre sehr verwunderlich, wenn sie in Anbetracht der Krebskranken Patienten bzw. möglicherweise sogar ihrer Familie, diesen Sachverhalt ignorieren.

Die Registrierung von medizinischen Produkten, darf nicht dem Willen diverser Individuen unterliegen. Sofern die gesetzlichen Bestimmungen erfüllt sind, hat eine Zulassung zu erfolgen!

Im Fall von NSC631570 wurden stets alle Bedingungen erfüllt. Trotz all dem wurde, rechtswidrig mit Verletzung von Verfahrensvorschriften, bis heute keine Zulassung erteilt (Beilage 30).


 

1.     http://ukrin.com/docs/Brueller_1992.pdf

2.     http://ukrain.ua/present/ukrain.html

3.     http://ukrain.ua/statti/136.htm

4.     http://ukrain.ua/statti/141.htm

5.     http://ukrain.ua/mainnew.html#bibliography

6.     http://www.ukrin.com/docs/Brief_an_DrHauer.pdf

7.     http://www.ukrin.com/en/efficacy

8.     http://www.ukrin.com/docs/Zitate_Abschlussgutachten_1992.pdf

9.     http://www.ukrin.com/docs/Arrouas_1993.pdf

10.            http://www.ukrin.com/docs/Susak_1996.pdf

11.            http://www.ukrin.com/docs/erfahrungsberichte.pdf

12.            http://ukrin.com/en/node/387

13.           Eleonore Thun-Hohenstein: Krebsmittel Ukrain. Kriminalgeschichte einer Verhinderung- https://www.amazon.de/Krebsmittel-Ukrain-Kriminalgeschichte-einer-Verhinderung/dp/3854850379

14.           http://www.ukrin.com/docs/case_nowicky_austria.pdf

15.           http://ukrin.com/docs/2011-11-11-ages-niederschrift.pdf

16.           Monika Berthold, Elisabeth Buchner. Krebs besiegen ohne Nebenwirkungen: Die erstaunliche Erfolgsgeschichte von Ukrain- https://www.amazon.de/Krebs-besiegen-ohne-Nebenwirkungen-Erfolgsgeschichte/dp/3934246052

17.           http://www.ukrin.com/docs/Beschwerde-gegen-Anordnung.pdf

18.           http://ukrin.com/docs/Habicher_12_09_2014.pdf

19.           http://ukrin.com/docs/Unterkofler_12_09_2014.pdf

20.           Frank Gansauge, Marco Ramadani, Michael Schwarz, Hans G. Beger, Erkki Lotspeich, Bertram Poch. The Clinical Efficacy of Adjuvant Systemic Chemotherapy with Gemcitabine and NSC631570 in Advanced Pancreatic Cancer. Hepato-Gastroenterology 54 (2007), 917-920

21.           Frank Gansauge, Marco Ramadani, Jochen Pressmar, Susanne Gansauge, Bernd Muehling, Kerstin Stecker, Gregor Zahmerer, Gerd Leder, Hans G. Beger. NSC631570 (Ukrain) in the palliative treatment of pancreatic cancer. Results of a phase II trial. Langenbeck`s Arch Surg (2002) 386:570-574 DOI 10.1007/s00423-001-0267-5

22.           Zeugenvernehmung Dr. Med. Frank Gansauge, GZ: 2.699 606/I-II/BK31, Wien, am 19.10.2012

23.           http://www.ukrin.com/docs/Gutachten-Zusammenfassung.pdf

24.           http://ukrin.com/de/node/373

25.           http://www.ukrin.com/fall-hedwig-jakob

26.           Eleonore Thun-Hohenstein. Krebsheilung unerwünscht. Kampf gegen ein Patent- https://www.amazon.de/Krebsheilung-unerw%C3%BCnscht-Kampf-gegen-Patent-ebook/dp/B00V8T9I0A

27.            http://www.ukrin.com/docs/AusWirkungenZulassung_0.pdf

28.            http://ukrin.com/de/node/385

29.            http://ukrin.com/en/node/386

30.            http://ukrin.com/de/node/388

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