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WEM BRINGT ES GEWINN?

WEM  BRINGT  ES  GEWINN?

 

Nachdem es festgestellt wurde, dass das KrebsmittelNSC631570 (UKRAIN) die selektive Wirkung besitzt, sowie auch bewiesen wurde, dass es in therapeutischer Dosis nur die Krebszellen vernichtet, wobei die gesunden Zellen unbeschädigt bleiben (http://ukrin.com/docs/Brueller_1992.pdf), worin sein therapeutischer Vorteilt im Vergleich zu seinen Ausgangsstoffen der Synthese (Thiotepa und Schöllkrautalkaloiden) besteht, welche schon registriert, zugelassen  und in der medizinischen Praxis verwendet werden, hat der Erfinder des Präparates Dr. Wassil Nowicky am 28. Juni 1976 den Antrag auf die Zulassung des NSC631570 in Österreich als sein Ursprungsland gestellt.

 

Bis 1992 hat man dem Gesundheitsministerium der Republik Österreich die Ergebnisse der Studien bezüglich der Wirkung, der Qualität und der Unbedenklichkeit des NSC631570 (http://www.ukrin.com/en/efficacy)präsentiert. Ausserdem, wurden dem Ministerium auch mehr als 400 Krankengeschichten von krebskranken Patienten zugestellt, bei denen schon alle möglichen konventionellen Behandlungsmethoden erschöpft waren, welche schon nach Hause als austherpiert geschickt wurden und die auf Grund von dem Paragraphen §12 SpezialitätenordnungBGBI Nr. 99/1947, und später auf Grund von dem Paragraphen §8 AMG (Arzneimittelgesetz der Republik Österreich) mit dem Krebsmittel NSC631570 behnadelt waren.

 

Im Jahre 1992 hat das Gesundheitsministerium der Republik Österreich in seinem Abschlussbericht die Effektivität des Präparates anerkannt, die Verträglichkeit des NSC631570 als “ausgezeichnet”  und als solche, die “keine Nebenwirkungen hat” charakterisiert(GZ 21.405/1011-II/1/8/92, des Arzneimittelberates gez. Prof. Dr.G.Hitzenberger und Sektionschef Dr.G.Liebeswar, http://ukrin.com/docs/Zitate_Abschlussgutachten_1992.pdf):

 

“Klinisch wird von Patienten berichtet, daß sie folgende Reaktionen zeigten:

1)         Stillstand des Tumorwachstums ohne weitere Metastierung

2)         Partielle Remissionen

3)         Total-Remissionen und

4)         Total-Remissionen, welche bereits über mehrere Jahre (bis zu 10 Jahren) andauern”

 

Dies bedeutet, dass bei einer Gruppe dieser Patienten das NSC631570 die Vollremissionen hervorgerufen hat, welche bis 10 Jahren andauerten, in der zweiten Gruppe — die Teilremissionen und in der dritten —die Verbesserung des allgemeinen Zusatendes sowie die Verlängerung der Lebensdauer.

 

In diesem Abschlussbericht hat das Gesundheitsministerium  angeboten, die klinischen Studien mit dem NSC631570 durchzuführen sowie die Ergebnisse dieser Studien zu präsentieren. (http://www.ukrin.com/docs/Arrouas_1993.pdf):

 

“Bei Betrachtung aller gemachten Feststellung kann gesagt werden, daß einer klinischen Prüfung in Österreich (…) weiter zugestimmt werden kann, da die Verträglichkeit der Substanz (Ukrain, Anm.) offenbar gut ist”.

 

Solche Studien hat man durchgeführt, dem Gesundheitsministerium vorgestellt und in der Fachliteratur veröffentlicht. Die Resultate dieser Studien waren wie folgt: die Überlebensrate (21 Monate) bei den Patienten mit dem Fettdarmkrebs in der Gruppe, die das NSC631570 (48 Patienten) nahm, betrug 78,6%, und in der Gruppe, die die Chemotherapeutika nahm (48 Patienten) — 33,3% (http://www.ukrin.com/docs/Susak_1996.pdf).

 

Und obwohl die Ärzte, welche das NSC631570 ihren Patienten auf Grund des §42 AMG gaben, um die möglichst schnelle Zulassung des Präparates baten, wobei sie dies durch ihre positiven Ergebnisse der klinischen Anwendung  begründet haben (http://ukrin.com/docs/erfahrungsberichte.pdf), ist das NSC631570 in Österreich bis heute nicht registriert.

           

Zur gleichen Zeit hat die österreichische Regierungdas hochtoxische Krebsmittel “TAXOL” der amerikanischen Firma “Bristol Myers” zugelassen (und Österreich war das allererste Land, in dem dieses Präparat überhaupt zugelassen wurde), welches in der österreichischen Republik nur in 5 Monaten nach der Antragstellung und auf Grund seiner Verwendung bei nur 17 registriert wurde (http://ukrin.com/docs/Taxol_de_93.pdf,http://ukrin.com/files/book.pdf — S. 30).

 

Die Nicht-Zulassung des NSC631570 in Österreich als Ursprungsland innerhalb von 40 Jahren (seit 1976) und die Registrierung des «Taxol» innerhalb von nur 5 Monaten ist eine grobe Verletzung des Artikels 7 des Verfassungsgesetzes der Republik Österreich, welches allen ihren Bürgern gleiche Rechte garantiert. 

 

Am 28. März 2002 sollte sich Dr. Wassil Nowickymit einer Beschwerde wegen seinen verletzten Rechten an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wenden und hat um den Schutz seiner Rechte gebeten. Am 24. Februar 2005 hat dieser Gerichtshof festgestellt, dass die Republik Österreich die Verwaltungsvorschriften in dem Fall der Registrierung des Produktes NSC631570 verletzt hat. Der Gerichtshof hat beschlossen, die Beschwerde bezüglich der Verzögerung des Prozesses von Zulassung des medizinischen Präparates NSC631570 in Österreich wegen der Verletzung von Vorschriften des Art. 6 §1 der Konvention über den Schutz von Menschenrechten und grundlegenden Freiheiten stattzugeben. Diese Verordnung des Europäischen Gerichtshofes in dem Fall unter der Numemr 34983/02 vom 24. Februar 2005 (http://www.ukrin.com/docs/case_nowicky_austria.pdf) wurde ignoriert.

 

Am 11. November 2011 haben die Beamten der AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) vom Büro der NOWICKY  PHARMA in Wien insgesamt 5,644 Ampullen mit dem Präparat NSC631570 beschlagnhamt, wobei dies begründet wurde, dass “gemäß dem Bundesamt vorliegenden Informationen hat die in Österreich sowie in der EU nicht zugelassene Arzneispezialität “Ukrain” vor kurzem seine Zulassung in der Ukraine verloren” (http://www.ukrin.com/docs/2011-11-11-ages-niederschrift.pdf). Solch eine Behauptung entspricht nicht der Wahrheit.

 

Am 24. November 2011, also 13 Tage nach der Beschlagnahme von den Ampullen mit dem NSC631570, waren in den österreichischen Kliniken neue Injektionen auf Basis von Schöllkarut erschienen (Monika Berthold, Elisabeth Buchner. Krebs besiegen ohne Nebenwirkungen: Die erstaunliche Erfolgsgeschichte von Ukrain — S. 117-118). Die Patienten haben behauptet, die Krankenkassen übernahmen die Ausgaben für die Behandlung mit diesem Präparat, wobei es sogar die Tumorremissionen nicht hervorgerufen hat.

           

Am 04. September 2012 aufgrund von grundlosen Behauptungen von zwei Beamten des Gesundheitsministeriums der Republik Österreich, das “Präparat NSC631570 besitze keine Wirkung”, hat man den Erfinder des NSC631570 inhaftiert und seine Phirma NOWICKY  PHRAMA “kriminelle Vereinigung” gennant. Entsprechend der existierenden juristischen Praxis, war die Staatsanwaltschaft verpflichtet, sich zuerst an die Experten im medizinischen Bereich wenden und die um eine kompetente Hilfe bitten, welche sagen könnten, ob solch eine Behauptung begründet sei. (http://ukrin.com/docs/Beschwerde-gegen-Anordnung.pdf; http://ukrin.com/docs/Habicher_12_09_2014.pdf; http://ukrin.com/docs/Unterkofler_12_09_2014.pdf).

 

Prof. Hans Beger und Doz. Dr. Med. Frank Gansauge, welche die Studie mit dem Bauchspeicheldrüsenkrebs durchgeführt und ihre Ergebnisse  in der Fachliteratur veröffentlicht hatten (1. Frank Gansauge, Marco Ramadani, Michael Schwarz, Hans G. Beger, Erkki Lotspeich, Bertram Poch. The Clinical Efficacy of Adjuvant Systemic Chemotherapy with Gemcitabine and NSC631570 in Advanced Pancreatic Cancer. Hepato-Gastroenterology 54 (2007), 917-920; 2. Frank Gansauge, Marco Ramadani, Jochen Pressmar, Susanne Gansauge, Bernd Muehling, Kerstin Stecker, Gregor Zahmerer, Gerd Leder, Hans G. Beger. NSC631570 (Ukrain) in the palliative treatment of pancreatic cancer. Results of a phase II trial. Langenbeck`s Arch Surg (2002) 386:570-574 DOI 10.1007/s00423-001-0267-5), habe noch eine, - die dritte, - klinische Studie mit den adjuvanten Patienten mit dem Bauchspeicheldrüsenkrebs durchgeführt. Die Ergbenisse dieser Studie haben gezeigt, dass 30% von adjuvanten Patienten mit dem Bauchspeicheldrüsenkrebs, wie Doz. Dr. Med. Frank Gansauge während seiner Vernehmung erklärte, nach der Behandlung mit dem NSC631570 länger als 5 Jahre leben. Wie die medizinische Statistik zeigt, leben die Patienten mit solch einer Diagnose nach der Behandlung mit den konventionellen Behandlungsmethoden ein paar Monate, 2% von denen leben bis2 Jahren und nur einige Patienten erreichen die 5-Jahre-Überlebensrate.

 

Wir erlauben es uns, einige Zitate aus dem Vernehmungsprotokoll anzuführen (Zeugenvernehmung Dr. Med. Frank Gansauge, GZ: 2.699 606/I-II/BK31, Wien, am 19.10.2012, S. 5 von 8):

 

Frage: Konnte durch Sie bei der Behandlung mit Ukraine einer Veränderung des Krankheitsbildes der Patienten festgestellt werden?

Antwort (Doz. Dr. Med. Frank Gansauge): Diesbezüglich verweise ich auf meine Studie.

 

Frage: Gab es komplette Heilungen von Patienten?

Antwort (Doz. Dr. Med. Frank Gansauge): Nein, gab es bei den paleativen Patienten nicht. Bei den adjuvanten Patienten gab es rund 30 Prozent welche 5 Jahre überlebt.

 

Aber wie Frau Dr. Eleonore Thun-Hohenstein in ihrem Buch behauptet, hat man dem Prof. Hans Beger, dem Leiter der obengenannten Studien, welcher die Unterlagen für die Publikation vorbereitete, eine Geldspende in Höhe von 780,000 Euro gegeben, damit diese erstainlichen Ergebnisse den anderen Menschen unbekannt bleiben. Diese Informationen sind dem Buch von derFrau Dr. Eleonore Thun-Hohenstein „Krebsheilung unerwünscht. Kampf gegen ein Patent“ (S. 112 - 113) zu entnehmen, wir zitieren:

“Der Hintergrund: Beger hatte eine neue Studie fertiggestellt, bei der sich zeigte, dass 30 Prozent der Pankreas-Patienten nach Therapie mit Ukrain mehr als fünf Jahre überlebten, was bei dieser bösartigen Krebsform außergewöhnlich ist. Normalerweise überleben nur wenige Prozent der Menschen, die an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt sind, fünf Jahre. Die Veröffentlichung dieser Studie musste natürlich aus der Sicht von AGES verhindert werden. Am 16. September 2013 folgte eine weitere SMS: „Beger hat eine Spende von 780.000 Euro kassiert.“

 

Am 07. August 2013 hat man gegen Dr. Wassil Nowicky das Sztrafverfahren angestrengt und ihm zur Last die Umetikettireung der Ampullen mit dem NSC631570 gelegt. Es ist allgemein bekannt, dass die Alkaloidensalze mit der Zeit ihre Wirkung nicht verlieren. Und dasNSC631570 besteht aus Ionen von den Alkaloidensalzen.

 

Wenn man den Dr. Nowicky in der Gerichtsverhandlung gefragt hat, warum er die Ampullen umetikettiert hatte, antwortete Dr. Nowicky darauf: “Ich habe es gemacht, damit das Bezeichnungszettel der Wahrheit entsprach”. Insgesamt drei Institutionen habe festgestellt und bewiesen, dass das Präparat mit der Zeit seine Wirkung nicht verloren hat, nämlcih: AGES Gutachten IAM (Results of test of Ukrain. AGES: Gutachten IAM, 13.12.2011); Seibersdorf laboratory (Results of test of Ukrain. Seibersdorf Laboratories, 24.02.2015). Sogar in dem Expertengutachten von dem vom Gericht angestellten Experten Dr. Karl Dobianer (Results of test of Ukrain. Mag. Dr. Karl Dobianer, MAS, 18.03.2016) steht es: “In der Zusammenschau der Resultate ergeben sich deutliche Hinweise, dass die untersuchten Ampullen nicht “abgelaufen” und “wertlos” sind" (http://ukrin.com/docs/Gutachten-Zusammenfassung.pdf

 

Die Umetikettierung wird von mehreren Phirmen praktiziert und verwendet, wie z.B. “Roche”, die ihr Produkt insgesamt 4 Mal umetikettiert hat.  “Es ist grundsätzlich normal, dass die Haltbarkeit bei einem neuen Medikament überprüft und bei positiven Analyse-Ergebnissen auch verlängert wird”, - so der “Roche”-Sprecher Herr Nicolas Dunant (http://ukrin.com/de/node/373).

 

Es gibt auf der ganzen Welt kein einziges Präparat, welches bei allen Patienten die gleiche Wirkung haben würde.

 

Und obwohl das Präparat NSC631570 für die Durchführung der klinischen Studien in Österreich zugelassen ist, hat der Gericht beschlossen, denjenigen Patienten, denen  das NSC631570 nicht geholfen hat, die Ausgaben für die Behandlung mit diesem Präparat, zurückzugeben.

 

Und in den Fällen der Behandlung von den Patienten mit dem NSC631570, die damit erfolgreich behandelt wurden, haben die Krankenkassen  die Ausgaben für die Behandlung der Patienten mit diesem Präapart nicht übernommen. Als ein Gutes Beispiel dafür gilt der Fall von Frau Hedwig Jakob, welche von den Ärzten nach Hause als “austherpaiert” geschickt worden war und welche danach erfolgreich mit dem NSC631570 behandelt war.  Diese Frau lebt auch heute und ist jetzt älter als 90 Jahre. (http://www.ukrin.com/fall-hedwig-jakob; Frau Dr. Eleonore Thun-Hohenstein „Krebsheilung unerwünscht. Kampf gegen ein Patent“ (S. 140-141).

 

 

Wir möchten noch einmal wiederholen: Wem bringt es Gewinn?

 

Den krebskranken Patienten? Nein. Den österreichischen Behörden? Nein. Hätte man das Lrebsmittel NSC631570 in Österreich ordnungsgemäß registriert,  so wäre es das nobelste Export  der Republik und die österreischische Wirtschaft würde von der Verwendung dieses Präparates jährlich mindestens 2,8 Milliarden Євро Profit zu dem Staatsbudget bekommen. (http://ukrin.com/docs/AusWirkungenZulassung_0.pdf).

 

Und hätte man das Präparat NSC631570 entsprechend dem Gesetz SpezialitätenordnungBGBI Nr. 99/1947, welches zur Zeit der Antragstellung auf die Zulassung des Präparates im Jahre 1976 geltend warsowie auch entsprechend den “Pipelin-Prinzipien” registriert,  so könnte Österreich innerhalb von diesen Jahren 112 Milliarden Euro Profit bekommen.

 

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