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Brief an Generalprokuratur

Generalprokuratur
Schmerlingplatz 11
A-l016 Wien

Wien, 30.7.2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

Beamte des Gesundheitsamtes gehen mit allen nur erdenklichen Mitteln gegen mein Antikrebsmittel Ukrain vor (http://www.ukrin.com/docs/1998-01-08-brief.pdf). Als Begründung wird einerseits angegeben, dass man keine Wirkung feststellen konnte, obwohl sich bis heute 260 Wissenschaftler aus 24 Ländern in 60 Universitäten und Forschungsinstituten an Forschungsarbeiten über Ukrain beteiligt haben. Ihre Arbeiten wurden in 281 wissenschaftlichen Publikationen beschrieben, davon sind alleine in PubMed mehr als 170 veröffentlicht worden. Nachzulesen sind diese unter www.pubmed.org Einen weiteren Hinweis lieferte die Studie von der University of Miami, USA (http://www.ukrin.com/docs/sotomayor_1992.pdf). Basierend auf den Daten aus dieser Studie wurde der therapeutische Index von UKRAIN als 1250 errechnet (http://www.emcdda.europa.eu/publications/drug-profiles/glossaryjde). Dank des sehr hohen therapeutischen Index verursacht UKRAIN keine Nekrosen bei intramuskulärer Verabreichung, was in der Phase I Studie an gesunden Probanden bewiesen wurde (http://www.ukrin.com/docs/Danysz_1992.pdf).

Das ist ungewöhnlich hoch für ein Krebsmittel. Therapeutischer Index (TI) ist das Verhältnis der toxischen Dosis zur therapeutischen und spiegelt die Sicherheit eines Arzneimittels wider. Der therapeutische Index von den konventionellen zytostatischen Präparaten, zu welchen auch Thiotepa gehört, liegt im Bereich 1,4-1,8 und darum kann ihre Überdosierung fatale Folgen haben. Wegen des sehr hohen TI-Werts von 1250 besteht bei der UKRAIN Anwendung keine Gefahr der Überdosierung.

Es war eine bahnbrechende Entdeckung. Wie man sieht, sind viele Aspekte der Wirkung von UKRAIN auf die verschiedenen Elemente der Krebs- sowie der gesunden Zellen bis jetzt erforscht worden. Trotzdem besteht die Möglichkeit, dass diese Effekte nur Folgeerscheinungen eines noch unbekannten Prozesses sind, welches UKRAIN in der Krebszelle, aber nicht in der gesunden Zelle angreift (http://www.ukrin.com/docs/Wirksamkeit2.pdf).

Offenbar wird von den Beamten die Chemotherapie als nicht bedenklich eingestuft, obwohl schon bewiesen wurde, dass immer mehr Menschen als Folge der Chemotherapie und nicht an der eigentlichen Krankheit Krebs sterben. (http://www.ukrin.com/docs/chemotherapie-5-artikel.pdf) Dies ist verständlich, da die Chemotherapeutika einen therapeutischen Index von 1,4 - 1,8 haben, was bedeutet, dass eine doppelte Dosis schon den Tod eines Menschen verursachen kann. Wie oben erwähnt wurde, hat Ukrain hingegen einen therapeutischen Index von 1.250, weshalb keine Gefahr einer Überdosierung gegeben und daher in der Anwendung als unbedenklich einzustufen ist.

Trotz Anfrage meinerseits, auf Grund welcher Untersuchungen Beamte derartige Aussagen machen dürfen (http://www.ukrin.com/docs/2012-07-19-3-briefe-an-bundeskanler-ages-bundesministerium-gesundheit.pdf), wurde mir dies heute nicht mitgeteilt.

Die Frage ist, fanden Untersuchungen überhaupt statt, welche Methoden wurden angewendet und wie war das wissenschaftliche Ergebnis. Ukrain wird seit 1976 mit gutem Erfolg und ohne Gefahr für die Patienten angewendet, es gibt keine Indizien, dass für irgendjemanden bedenklich war (http://www.ukrin.com/docs/wodniansky2.pdf). Aber die Folgen der Chemotherapien werden nicht nur im beiliegenden Artikel "Giftkur ohne Nutzen" im Spiegel aufgezeigt (http://www.ukrin.com/docs/chemotherapie-5-artikel.pdf).

Hier eine kurze Zusammenfassung:

April 1995 brachte man das völlig abgemagerte Kind, Stefan Dan, welcher an einem Tumor litt, zu mir, da Beamte den Eltern empfohlen hatten, ihn mit Ukrain behandeln zu lassen (http://www.ukrin.com/de/taxonomy/term/16). Ich war über den Zustand von Stefan entsetzt, habe den Eltern kostenlos Ukrain gegeben.

1996 sind die Eltern Katic mit ihrem kleinen Mädchen zu mir gekommen, welchen man schulmedizinisch ebenfalls nicht helfen konnte - ich habe wieder Ukrain gegeben. Nach der ersten Ukrain Verabreichung bekam das Kind einen Ausschlag. Sofort hat mich ein Beamter des Gesundheitsministeriums angerufen und mir gedroht, dass man mich klagen wird, da ich ein nicht zugelassenes Medikament verwendet habe. Der Ausschlag ist einen Tag später von selbst verschwunden, das Kind hat weiterhin die Therapie gemacht. Sie ist heute 27 Jahre alt und hat selbst ein gesundes Kind zur Welt gebracht (http://www.ukrin.com/docs/uk7nowicki.pdf).

Am 8.10.2010 und 3.2.2011 habe ich auf Grund von Bildern von austherapierter Kindern und einem Spendenaufruf vom St. Anna Kinderspital schriftlich angeboten, entweder eine Geldspende oder für 11 Kinder, die zum Sterben nach Hause geschickt werden, Ukrain kostenlos zu geben. (http://www.ukrin.com/de/taxonomy/term/18). In Österreich sterben jährlich ca.200 Kinder an Krebs (http://www.ukrin.com/docs/ich-moechte-leid-lindern.pdf) Meine Briefe sind bis heute unbeantwortet geblieben.

Am 15.08.2011 habe ich mich ebenfalls mit dem Angebot, für 11 Kinder kostenlos Ukrain zu geben, an ukrainische Behörden gewandt, da in der Ukraine mein Medikament zugelassen ist. Bei der entsprechenden Pressekonferenz versuchten einige Personen, dieselbe zu stören. Sie empörten sich, wie man ein giftiges Medikament Kindern geben könne. Die Störer hatten eine Schrift mitgebracht, in welcher in englischer Sprache stand, dass das Präparat in Österreich nicht zugelassen ist (http://www.ukrin.com/docs/unterkofler-schreiben-de-en-ru.pdf). Diese Schrift war ein Rundschreiben von Mag. Unterkofler, der in Österreich bei Ages, Agentur der österreichischen Gesundheitsbehörde arbeitet. Die auf österreichischem Recht basierende Stellungnahme der Rechtsanwaltskanzlei Schönherr finden Sie hier (http://www.ukrin.com/docs/2011-11-17-drhauer-stellungnahme.pdf).

Am 11.11.2011, als ich mich nicht in Österreich befand, kamen in mein Büro zwei Polizisten und 2 Kriminalbeamte mit 2 Beamten von Ages, ohne irgendwelche schriftliche Anweisung die Chargenproben von Ukrain zu erhalten wünschten. Sie wollten auch die Lagerräume sehen, welche ihnen gezeigt wurden. Daraufhin haben sie 5.654 Ampullen Ukrain beschlagnahmt, mit der Begründung, dass in der Ukraine die Zulassung zurückgezogen worden sei (http://www.ukrin.com/docs/2011-11-11-ages-niederschrift.pdf). Auf Anfrage - da unseren Mitarbeitern dies nicht bekannt war - teilte man mit, dass man die Information von der österreichischen Botschaft in Kiew erhalten habe (http://www.ukrin.com/docs/2011-11-11-gedaechtnisprotokoll-frau-nowicky.pdf). Am 14.11.2011 wurde vor der Österreich ischen Botschaft in Kiew von einigen Leuten demonstriert. Bei den Demonstranten sah man dieselbe Frau, die auch bei der Pressekonferenz zu stören versuchte. Sie zeigte eine Sterbeurkunde ihres Bruders, der an einem inoperablen Nierencarcinom gelitten hatte, und vor 8 Jahren angeblich trotzt einer Ukrain Behandlung gestorben sei. Da der Bruder schon vor 8 Jahren gestorben war, ist nicht mehr festzustellen, ob er tatsächlich Ukrain genommen hatte bzw. von welcher Quelle dieses Ukrain stammte. Obwohl die Frau mehrmals aufgefordert wurde, die Krankengeschichte offen zu legen, hat sie dies bis heute nicht getan.

Zu der Zeit, als die Beschlagnahme in Wien erfolgte, also am 11.11.2011, war die Zulassung in der Ukraine aber vollständig gültig. Erst nächste Woche hat der ukrainische Gesundheitsminister ein Dekret unterschrieben, dass die Zulassung für Ukrain zwar nicht zurückgezogen, aber ausgesetzt wird (http://www.ukrin.com/docs/2011-11-14-gesundheitsministerium-ukraine-einstellung-der-registrierung.pdf). Auf G rund der Gesetzlage in der Ukraine muss ein solcher Bescheid vom Justizministerium bewilligt werden. Da jedoch das Justizministerium dazu nicht die Bewilligung gegeben hat, der Bescheid aber trotzdem bekannt gemacht wurde, hat der Präsident der Ukraine den Gesundheitsminister gekündigt! (http://www.ukrin.com/docs/2012-02-14-gesundheitsminister-ukraine-gekuendigt.pdf)

Am 25.7.2012 haben mich Journalisten aus Kiew angerufen und mir bekannt gegeben, dass am 26.7.2012 wieder eine Kundgebung vor der Österreichischen Botschaft stattfinden soll. Man habe Journalisten von zwei Fernsehsendern bezahlt, damit sie auch Interviews mit Leuten durchführen. Es sollten auch österreichische Staatsbürger bei der Demonstration mitmachen, die darauf hinweisen sollten, dass Ukrain im Ursprungsland Österreich nicht zugelassen ist und Bescheide vom Ministerium vorliegen, dass die Wirkung des Medikaments bedenklich ist.

Österreichische Beamte haben den Hersteller von Ukrain, die deutsche Firma Dyckerhoff besucht. Auf Grund dieses Besuches wurde die Chefin der Firma nicht nur von der Kripo verhört, sondern es wurde ihr auch untersagt, Ukrain weiter zu produzieren bzw. auszuliefern (http://www.ukrin.com/docs/2011-11-25-mitteilung-schuehlein-ueber-aufsicht-im-haus.pdf). Es wurde darauf verwiesen, dass Ukrain in der Ukraine nicht mehr zugelassen ist, was bis jetzt aber nicht stimmt. Da Ukrain aber auch in Georgien zugelassen war, beabsichtigte die Lieferfirma, Ukrain dorthin zu liefern. Doch auf Grund von Interventionen wurde in diesem Land erreicht, dass die Zulassung zurückgezogen wurde (http://www.ukrin.com/docs/2012-01-10-gesundheitsministerium-georgien-zulassungzurueckgezogen.pdf)

Auch die deutsche Firma LAT, die die Qualitätsanalysen für Ukrain durchführte, wurde nach dem Besuch von österreichischen Beamten gezwungen, von der Zusammenarbeit mit Nowicky Pharma Abstand zu nehmen (http://www.ukrin.com/docs/2012-02-28-lat-inspektion-und-beendigung-der-zusammenarbeit.pdf).

Am 17.05.2012 erhielt Ukrain die (http://www.ukrin.com/docs/registration-kosovo.pdf) Zulassung im Kosovo. Dies wurde der Herstellerfirma mitgeteilt, damit Ukrain in dieses Land geliefert werden könne. Daraufhin wurden wir informiert, dass Dyckerhoff nur dann ausliefern darf, wenn man die Regierung in dem Land, in dem die Gesundheitsbehörde die Registrierung erteilt hat, davon in Kenntnis setzt, dass die deutsche Behörde das Mittel als bedenklich ansieht (ein österreichischer Gesundheitsbeamte war vorher persönlich in Deutschland bei der BfArM). Offenbar misstraut die deutsche Behörde, dass Gesundheitsbeamte anderer Ländern nicht richtig entscheiden können.

Am 18.7.2012 habe ich mich sowohl an den Herrn Bundeskanzler, an das Bundesministerium für Gesundheit sowie auch an die Bundesagentur für Sicherheit im Gesundheitswesen, Ages, gewandt und gebeten, mir die Unterlagen zukommen zu lassen, auf Grund deren die Behauptung wegen bedenklicher Wirkung gestellt worden ist. Bis jetzt ist noch keine Antwort eingegangen (http://www.ukrin.com/docs/2012-07-19-3-briefe-an-bundeskanler-ages-bundesministerium-gesundheit.pdf).

Als zwei junge Medizinstudenten eine Studie mit Ukrain durchführten und dieses Ergebnis anlässlich eines Kongresses am 31.01-02.02 2012 (http://www.ukrin.com/docs/icact2012.pdf) in Paris ausstellten, wurde die Arbeit aus 312 Einreichungen als beste prämiert. Daraufhin wurden die jungen Mediziner von der Behörde Ages vernommen und von ihnen verlangt, von Ukrain Abstand zu nehmen (http://www.ukrin.com/docs/2012-04-18-ages-askolds-vernehmungsprotokoll.pdf). Nach dem Erfolg auf der ICACT wollten die jungen Männer eine Präsentation in Japan machen, Hotel und Flüge waren schon bestellt. Aber nachdem Sie bei Ages vernommen wurden, haben sie mit Bedauern die geplante Präsentation abgesagt.

Wie ich Ihnen bereits in früheren Briefen mitteilte, habe ich 1976 meinen ersten Antrag auf Ukrain Registrierung gestellt, siehe auch Brief von 1981 (http://www.ukrin.com/docs/1981-brief-komplett.pdf). Der Antrag ist bis heute noch nicht von der österreichischen Behörde bearbeitet worden. Diesbezüglich hat auch der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Republik Österreich verurteilt (http://www.ukrin.com/docs/case_nowicky_austria.pdf) Laut beiliegendem Zeitungsausschnitt (http://www.economist.com/node/18743951) werden für die Suche nach einem Präparat mit selektiver Wirkung auf Krebs- und auf gesunde Zellen, Unsummen ausgegeben. Hier liegt den österreichischen Beamten ein Medikament vor, welches als einziges Produkt diese Wirkung aufweist, was von 12 renommierten Universitäten und Instituten wie Rochester University, Universität Mailand etc. bestätigt wurde (http://www.ukrin.com/docs/Wirksamkeit2.pdf Seiten 36-45, http://www.ukrin.com/docs/gagliano-2012.pdf). Die Methoden der Untersuchungen sind genau beschrieben.

In Österreich gibt es drei Institute für die Krebsforschung. Wenn man Zweifel an der Wirksamkeit von Ukrain hat, wäre es doch die Pflicht der Behörde, das Medikament entsprechend prüfen zu lassen. Jeder österreichische Steuerzahler hat das Recht, dass er im Falle einer Krebserkrankung die beste Behandlung erhält.

Auf Grund der oben geschilderten Tatsachen, die ich alle belegen kann und die ich auch mit links versehen habe, kommt der Verdacht auf, dass all diese Aktionen der Beamten unbedingt die Anwendung von Ukrain stoppen wollen, da mit steigender Anwendung auch der Nachweise für die positive Wirkung des Mittels steigt (http://www.ukrin.com/docs/Bondar_1998.pdf). Aus der retrospektiven randomisierten Studie "Retrospective Analysis of Complex Treatment of Patients with Rectal Cancer" geht herbor (http://www.ukrin.com/docs/borota-dubai-congress2010.pdf), welche bei der "2nd International Conference on Drug Discovery & Therapy" in Dubai am 1.-4. Februar 2010 vorgestellt wurde, dass in der mit Ukrain behandelten Patientengruppe 75% länger als 12 Jahre leben, in der Chemotherapie-Gruppe nur 45,8%!

Als österreichischer Staatsbürger und Steuerzahler ersuche ich Sie, zu überprüfen, ob die Beamten der österreich ischen Gesundheitsbehörde der Gesetzlage entsprechend gehandelt haben.

Hochachtungsvoll Dr. Wassil

Ukrain - Wirkung

Hallo!  Ich bin heute durch die Meldung  "Krebskranke getäuscht: Festnahmen" auf orf auf diese Sache gestoßen.  Die Untersuchungen und Querverweise lesen sich sehr interessant.

Ich bin gespannt, wie die Österreischischen Behörden weiter vorgehen werden. Derzeit ist doch kein einziger Schadensfall durch eine Behandlung mit Ukrain bekannt. Warum wird der Stoff als "bedenklich" eingestuft?

Ich sehe Parallelen zu Amygdalin. Auch hier wird "Bedenklichkeit"  als Argument gegen eine Zulassung verwendet. Im Falle von amygdalin gibt es aber ein Höchstgerichturteil, das zwei vorher erlassene  Gerichturteile kippt, die den Stoff als bedenklich einstufen.

Diese eine Deutsche  Apotheke, die diesen Prozess angestrengt hat, "darf" heute Amygdalin bzw Laetril verkaufen.Vielleicht gibt es eine Möglichkeit, über diesen Ansatz zu seinem Recht zu kommen?  Hier der Link

Grüße, Freeman