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Brief an Dr. Hauer

Sehr geehrter Herr Dr.Hauer,

Ukrain ist in vielen Ländern für breite Anwendung bei Krebspatienten zugelassen, hat Orphan Drug Status in USA und Australien, seine Wirksamkeit Unbedenklichkeit
und Qualität ist nachgewiesen durch die Arbeiten in 60 Forschungsinstituten und Universitäten durchgeführt von 280 Wissenschaftlern.

Ukrain ist das erste und einzige Medikament in der Welt, welches toxisch nur gegen Krebszellen wirkt, jedoch unschädlich für gesunde Zellen ist. Diese Tatsache wurde durch 12 führende Universitäten wie Rochester, Tübingen, Mailand ua. bestätigt. Ein solches Präparat herzustellen, war zu jeder Zeit der größte Wunsch aller Wissenschaftler, und um dieses Ziel zu erreichen, hat man Milliarden verbraucht.

Wie Ihnen bekannt ist, liegen in Österreich keine Hindernisse zur Therapie mit Ukrain vor, da der Arzneimittelbeirat am 23. Juni 1993 die klinische Anwendung von Ukrain nach dem damals gültigen §42 AMG genehmigt hat. Bei dieser Art von klinischer Prüfung außerhalb von Krankenanstalten sollen verschiedene onkologische Erkrankungen, wie sie in der normalen Praxis von Stadt- und Landärzten vorkommen, mit Ukrain behandelt werden. Außerdem ist nach § 8 AMG jeder Arzt berechtigt, bei austherapierten Patienten, um diesen das Leben zu retten, zu verlängern oder zu verbessern, auch nicht registrierte Medikamente anzuwenden.

Ukrain hat schon mehreren Kindern, die von Spitälern als austherapiert nach Hause geschickt wurden, das Leben gerettet:

Ewing’s Sarkom
http://www.ukrin.com/de/ewings-sarkom-ukrain-therapie
Stefan Dan
http://www.ukrin.com/de/taxonomy/term/16
Marianna Katic, tuberöse Sklerose
http://www.ukrin.com/docs/uk7nowicki.pdf

Daher wäre es wichtig, dass auch andere Eltern von krebskranken Kindern von der Möglichkeit einer Ukrain Therapie erfahren.

Im Laufe der vergangenen Monate sind wir auf Grund des Spendenaurufs bereits sechsmal an das St. Anna Kinderspital herangetreten und haben eine Geldspende angeboten oder Ukrain für 11 Kinder kostenlos zur Verfügung zu stellen. Wir erhielten keine Antwort, weshalb wir an österreichische Zeitschriften einen Offenen Brief sandten.

Da all unsere Bemühungen keinen Erfolg gebracht haben, möchten wir eine Wortanzeige in einer Zeitung aufgeben. Bitte lassen Sie uns wissen, welchen Wortlaut wir verwenden sollen, damit wir keine Klage wegen unerlaubter Werbung erhalten. Wir empfinden es als unsere Pflicht, Ärzte und Eltern von krebskranken Kindern auf diese, ihre vielleicht letzte Möglichkeit der Hilfe aufmerksam zu machen.

Da die Öffentlichkeit ein Recht hat, darüber informiert zu werden, erlaube ich mir, auch meine heutige Anfrage sowie Ihre geschätzte Antwort im Internet zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen,
Dipl. Ing. Dr. Wassil Nowicky